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Er stand auf und ging schweren Schrittes zur Tür. Es war eine unvorstellbare Dummheit. Er hielt den Atem an und öffnete die Tür.

Sofort durchflutete ihn eine warme Welle der Erleichterung. Winston folgte ihr durch den Gang. Der Victory-Block war ein alter, etwa um das Jahr gebauter Wohnungskomplex und ging langsam in die Brüche.

In einem ändern Zimmer versuchte jemand im Takt der Militärmusik, die noch immer aus dem Televisor dröhnte, auf einem Kamm mit darüber gespanntem Toilettenpapier zu blasen.

Winston kniete nieder und untersuchte das gebogene Verbindungsstück des Ableitungsrohres. Er verabscheute manuelle Arbeit sehr, und es war ihm schrecklich, sich bücken zu müssen, weil das fast immer einen Hustenanfall bei ihm auslöste.

Frau Parsons machte ein hilfloses Gesicht. Er ist so geschickt mit seinen Händen, wirklich, er ist so geschickt, der Tom.

Er war ein rundlicher, jedoch sehr beweglicher Mann von entwaffnender Dummheit, ein Klotz voll törichter Begeisterung — einer von diesen ergebenen Gimpeln, die niemals eine Frage stellen und von denen — mehr sogar noch als von der Gedankenpolizei — der Bestand der Partei abhing.

Frau Parsons brachte den Schraubenschlüssel. Er reinigte seine Hände so gut er konnte in dem kalten Leitungswasser und ging in das andere Zimmer zurück.

Ein hübscher, robust aussehender Junge von neun Jahren war hinter dem Tisch hervorgesprungen und bedrohte ihn mit seiner automatischen Kinderpistole, während seine um etwa zwei Jahre jüngere Schwester mit einem Stück Holz dieselbe Geste machte.

Beide waren mit den kurzen blauen Hosen, den grauen Hemden und dem roten Halstuch bekleidet, aus denen die Uniform der Späher bestand.

Winston hob seine Hände über den Kopf, aber mit einem unbehaglichen Gefühl, denn der Junge gebärdete sich so bösartig, als ob es wirklich mehr als ein Spiel war.

Sie sind ein eurasischer Spion! Es war irgendwie erschreckend, gleich den Freudensprüngen von Tigerjungen, die bald zu Menschenfressern herangewachsen sein werden.

Frau Parsons' Blicke huschten nervös von Winston zu den Kindern und wieder zurück. Ich bin zu beschäftigt, um mit ihnen hinauszugehen, und Tom kommt nicht rechtzeitig von der Arbeit heim.

Hängen sehen! Einige eurasische Gefangene, denen Kriegsverbrechen zur Last gelegt wurden, sollten an diesem Abend im Park gehängt werden, fiel Winston ein.

Dergleichen fand etwa einmal im Monat statt und war ein beliebtes Schauspiel. Kinder verlangten immer, dazu mitgenommen zu werden. Er verabschiedete sich von Frau Parsons und ging zur Tür.

Er war aber noch keine sechs Stufen die Treppe hinuntergestiegen, als ihn etwas mit furchtbarer Wucht höchst schmerzhaft in den Nacken traf.

Er fuhr gerade noch rechtzeitig herum, um zu sehen, wie Frau Parsons ihren Sohn durch die Wohnungstür hineinzerrte, während der Junge eine Schleuder einsteckte.

Was Winston am betroffensten machte, war der Ausdruck hilfloser Angst im Antlitz der Frau. Als er in seine Wohnung zurückgekehrt war, ging er rasch hinter den Televisor und setzte sich wieder an den Tisch.

Er rieb seinen immer noch schmerzenden Nacken. Die Musik aus dem Televisor war verstummt. Statt dessen verlas eine forsche militärische Stimme mit einer Art brutalen Behagens eine Beschreibung von der Bewaffnung der neuen Schwimmenden Festung, die soeben zwischen Island und den Faröer-Inseln vor Anker gegangen war.

Noch ein, zwei Jahre, und sie würden sie Tag und Nacht nach Anzeichen nachlassender Parteitreue bespitzeln. Fast alle Kinder waren heutzutage schrecklich.

Und doch weckte das in ihnen keineswegs die Neigung, sich gegen die Parteidisziplin aufzulehnen. Winston griff unentschlossen George Orwell — 13 zum Federhalter und fragte sich, ob ihm wohl noch etwas für sein Tagebuch einfallen würde.

Plötzlich dachte er von neuem an O'Brien. Vor Jahren — wie lange war es her? Er war weitergegangen, ohne stehen zubleiben.

Erst später und allmählich hatten sie anscheinend eine Bedeutung angenommen. Jedenfalls war es für ihn jetzt die Stimme O'Briens.

O'Brien hatte aus der Dunkelheit zu ihm gesprochen. Winston hatte nie genau herausfinden können — auch nach dem flüchtigen zweideutigen Blick von heute morgen konnte er dessen nicht sicher sein —, ob O'Brien ein Freund oder ein Feind war.

Aber das schien nicht einmal viel auszumachen. Zwischen ihnen herrschte ein Einverständnis, das wichtiger war als Zuneigung oder Parteizugehörigkeit.

Die Stimme aus dem Televisor brach ab. Soeben ist eine Sondermeldung von der Malabar-Front eingetroffen. Unsere Streitkräfte in Süd-Indien haben einen glänzenden Sieg erfochten.

Das bedeutet nichts Gutes, dachte Winston. Aber an seinem derzeitigen Platz war Winston nicht sichtbar. Die Hymne wurde von leichterer Musik abgelöst.

Winston trat ans Fenster, mit dem Rücken zum Televisor. Der Tag war noch immer kalt und klar. Irgendwo in der Ferne explodierte eine Raketenbombe mit dumpfem, widerhallendem Dröhnen.

Die heiligen politischen Grundsätze von Engsoz: Neusprache, Zwiegedanke, die Verwandlung der Vergangenheit. Ihm war, als wandle er durch Wälder auf dem Meeresgrund, in eine ungeheuerliche Welt verirrt, in der er selbst das Ungeheuer war.

Er war allein. Die Vergangenheit war tot, die Zukunft unvorstellbar. Und warum sollte die Herrschaft der Partei nicht ewig dauern? Sogar auf der Münze verfolgten einen die Augen.

Von Geldmünzen, Briefmarken, Bucheinbänden, Fahnen, Plakaten, Zigarettenschachteln — von überall verfolgten sie einen.

Immer wurde man von den Augen beobachtet, von der Stimme eingehüllt. Winstons Herz verzagte angesichts dieser riesig sich hochtürmenden Pyramide.

Sie war zu unerschütterlich, um erstürmt zu werden, tausend Raketenbomben vermochten sie nicht zu zertrümmern. Wieder fragte er sich, für wen er sein Tagebuch schrieb.

Für die Zukunft, für die Vergangenheit — für ein Zeitalter, das vielleicht nur ein Traum war. Ihn erwartete nicht allein der Tod, sondern vollständige Austilgung.

Nur die Gedankenpolizei würde das von ihm Geschriebene lesen, ehe sie es aus der Welt und aus der Erinnerung tilgte.

Wie konnte man an die Zukunft appellieren, wenn keine Spur von einem,' nicht einmal ein Stückchen Papier mit ein paar darauf gekritzelten anonymen Worten hinübergerettet werden konnte?

Im Televisor schlug es vierzehn Uhr. Merkwürdigerweise schien ihn das Schlagen der vollen Stunde mit neuem Mut erfüllt zu haben.

Er war ein einsamer Gast auf dieser Erde, der eine Wahrheit verkündete, die niemand jemals hören würde. Aber solange er sie verkündete, war auf eine geheimnisvolle Weise der rote Faden nicht abgerissen.

Nicht indem man sich Gehör verschaffte, sondern indem man sich unversehrt bewahrte, gab man das Erbe der Menschheit weiter.

Es schien ihm, als habe er erst jetzt, seit er angefangen hatte, seine Gedanken formulieren zu können, den entscheidenden Schritt getan. Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.

Zwei Finger seiner rechten Hand waren mit Tinte bekleckst. Gerade durch eine solche Kleinigkeit konnte man sich verraten.

Ein schnüffelnder fanatischer Eiferer im Ministerium vermutlich eine Frau: so jemand wie die kleine Aschblonde oder das schwarzhaarige Mädchen aus der Literatur-Abteilung konnte sich zu wundern anfangen, warum er während der Mittagspause geschrieben, warum er eine altmodische Stahlfeder benützt und was er geschrieben hatte — um dann an zuständiger Stelle einen Wink zu geben.

Er ging ins Badezimmer und schrubbte die Tintenflecke sorgfältig mit der sandigen dunkelbraunen Seife, die einem die Hand wie Schmirgelpapier aufscheuerte und deshalb für seinen Zweck geeignet war.

Er legte sein Tagebuch in die Schublade. Der Gedanke, es zu verstecken, war völlig sinnlos, aber er konnte wenigstens Vorkehrungen treffen, um sich zu vergewissern, ob es entdeckt worden war.

Ein zwischen die Seiten gelegtes Haar war zu augenfällig. Drittes Kapitel Winston träumte von seiner Mutter.

Seinen Vater hatte er undeutlicher in Erinnerung: dunkelhaarig und hager, immer in eleganten dunklen Anzügen Winston entsann sich insbesondere seiner sehr dünnen Schuhsohlen und mit einer Brille.

Beide blickten zu ihm empor. Sie waren in der Kajüte eines sinkenden Schiffes und blickten durch das immer dunkler werdende Wasser zu ihm empor.

Er weilte in Licht und Luft, während sie in den Tod hinuntergezogen wurden, und sie waren dort drunten, weil er hier oben war. Tragik, erkannte er, gehörte einer vergangenen Zeit an, als es noch ein Eigenleben, Liebe und Freundschaft gab und die Mitglieder einer Familie, ohne nach dem Grund zu fragen, füreinander eintraten.

Die Erinnerung an seine Mutter nagte an seinem Herzen, denn sie war aus Liebe zu ihm gestorben, als er selbst noch zu jung und eigensüchtig war, um ihre Liebe zu erwidern, und weil sie sich irgendwie — auf welche Weise, erinnerte er sich nicht mehr — einem Treuegedanken geopfert hatte, an den sie persönlich und unerschütterlich glaubte.

Derlei konnte heutzutage nicht mehr vorkommen, das begriff er. Plötzlich stand er auf einer abgemähten Wiese, auf der federnden Grasnarbe; es war ein Sommerabend, und die Strahlen der untergehenden Sonne vergoldeten die Erde.

In seiner wachen Vorstellung nannte er sie das Goldene Land. Das Mädchen mit dem dunklen Haar kam über die Wiese auf ihn zu.

Was ihn in diesem Augenblick ganz erfüllte, war die Bewunderung für die Gebärde, mit der sie ihre Kleider weggeschleudert hatte. Auch das war eine der alten Zeit angehörende Geste.

Es war Punkt sieben Uhr fünfzehn, Zeit zum Aufstehen für alle Behördenangestellten. In drei Minuten begann die Morgengymnastik.

Doch im nächsten Augenblick krümmte er sich unter einem heftigen Hustenanfall, der ihn fast immer kurz nach dem Erwachen überfiel. Seine Adern waren unter der Anstrengung des Hustens geschwollen, und die Krampfaderknoten hatten angefangen zu schmerzen.

Bitte, auf die Plätze! Eins, zwei, drei, vier! Während er mechanisch seine Arme beugte und streckte, wobei sein Gesicht den beflissen begeisterten Ausdruck zur Schau trug, der für die Morgengymnastik Vorschrift war, versuchte er sich in Gedanken zurück in die unklare Zeit seiner frühen Kindheit zu versetzen.

Schon bei den fünfziger Jahren trübte sich jede Erinnerung. Damals war alles anders gewesen. Sogar die Namen der Länder und ihre Gestalt auf der Landkarte waren anders gewesen.

Luftflottenstützpunkt Nr. Winston konnte sich nicht genau an einen Zeitpunkt erinnern, in dem seine Heimat nicht in einen Krieg verwickelt gewesen wäre, aber offenbar hatte es doch zwischendurch, während seiner Kindheit, eine ziemlich lange Friedensperiode gegeben; denn eine seiner frühesten Erinnerungen betraf einen Luftangriff, der für jedermann vollkommen überraschend gekommen zu sein schien.

Vielleicht handelte es sich um die Zeit, als die Atombombe auf Colchester gefallen war. Die Mutter, in ihrer langsamen, verträumten Art, kam ein gutes Stück hinter ihnen drein.

Sie trug sein Schwesterchen — oder vielleicht auch nur ein Bündel Decken: er war nicht sicher, ob seine Schwester damals schon geboren war.

Endlich waren sie an einen überfüllten Ort gekommen, den er als einen Untergrundbahnhof erkannt hatte. Aber abgesehen von seiner leichten Betrunkenheit, litt er auch unter einem echten und unerträglichen Kummer.

Es schien ihm auch, als wisse er, was es war. Jemand, den der alte Mann lieb hatte, vielleicht eine kleine Enkelin, war getötet worden.

Hab' ich's nicht immer gesagt, Muttchen? Ich hab' es immer gesagt. Wir hätten diesen Lumpen nicht trauen sollen. Seit dieser Zeit nämlich war der Krieg buchstäblich ein Dauerzustand geworden, wenn es sich auch genaugenommen nicht immer um den gleichen Krieg handelte.

Aber die geschichtliche Entwicklung genau zu verfolgen und zu sagen, wer jemals wen bekämpfte, wäre vollständig unmöglich gewesen, denn keine schriftliche Aufzeichnung oder mündliche Überlieferung erwähnte je eine andere Konstellation als die gegenwärtig gültige.

So war zum Beispiel in diesem Augenblick, um das Jahr man schrieb tatsächlich das Jahr , Ozeanien mit Eurasien im Kriegszustand und mit Ostasien verbündet.

Offiziell hatte nie eine Veränderung in der Kombination der Partner stattgefunden. Ozeanien führte mit Eurasien Krieg: also hatte Ozeanien immer mit Eurasien Krieg geführt.

Wenn die Partei sich so in die Vergangenheit einmischen und von diesem oder jenem Ereignis behaupten konnte, es habe nie stattgefunden — war das nicht wirklich furchtbarer als Folter und Tod?

Die Partei sagte, Ozeanien sei nie mit Eurasien verbündet gewesen. Aber wo war dieses Wissen verankert? Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten — wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten —, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.

Das gegenwärtig Wahre blieb wahr bis in alle Ewigkeit. Es war ganz einfach. Seine Gedanken schweiften in die labyrinthische Welt des Zwiedenkens ab.

Allein schon das Verständnis des Wortes Zwiedenken setzte eine doppelbödige Denkweise voraus. Die Vorturnerin hatte sie wieder zum Stillstehen aufgerufen.

Eins — zwei! Ihm vergingen die halbwegs freundlichen Gedanken. Die Vergangenheit, überlegte er, war nicht nur verändert, sondern rundweg ausgelöscht worden.

Winston konnte sich nicht einmal erinnern, zu welchem Zeitpunkt die Partei selbst erstmalig in Erscheinung getreten war. Alles löste sich in Nebel auf.

Manchmal freilich konnte man eine deutliche Lüge festnageln. Er erinnerte sich an Flugzeuge von seiner frühesten Kindheit an. Aber man konnte nichts beweisen.

Es gab keinen Beweis. Nur einmal in seinem ganzen Leben hatte er den unverkennbaren dokumentarischen Beweis einer Geschichtsfälschung in Händen gehalten.

Bis der nächste Mensch kommt ist ihre einzige Aufgabe hinter ihrem Menschen herzulaufen, aber sie bleibt auf Distanz.

Obwohl ihr mit 7 Jahren schon die Gelenke etwas weh tun springt sie in ihrer Freude ihren Menschen an. Sie wird gestreichelt und sie bekommt ein feines Leckerchen aus der Tüte.

Hochmotiviert läuft sie nun hinter ihrem Lieblingsmensch her. Viel Aufmerksamkeit bekommt sie allerdings nicht.

Sie kennt die Runde und sie bemüht sich so viel wie möglich an Eindrücken aufzunehmen. Ihre Spaziergänge sind fast die einzige Zeit, in der sie sich nicht langweilt.

Ihre Spaziergänge sind ihre Zeit. Und ihre Spaziergänge sind gemessen an den vielen Stunden sehr kurz. Ihre hohe Erwartungshaltung steht im krassen Gegensatz zu der Motivation ihres Menschen.

Der möchte schnell nach Hause, da er lange gearbeitet hat. Es gibt wieder Futter. Die Menschen setzen sich aufs Sofa und sehen Fern.

Cora liegt auf dem Teppich und schaut vor sich hin. So normal wie es ist, so tragisch ist es auch. Mit diesem Text möchte ich daran erinnern, was wir in unserer hektischen Welt voller Terminkalender und enger Zeitfenster schnell einmal vergessen können: Unsere Hunde leiden unglaublich unter den vielen Stunden der absoluten Leere.

Natürlich wird es sich nicht immer vermeiden lassen, dass wir sie sich selbst überlassen. Nicht jeder kann einen Zweithund aufnehmen und fast nie findet Arbeit zu Hause statt.

Doch unser Streben sollte immer dahin gehend sein, den Bedürfnissen unserer Hunde so gerecht wie möglich zu werden.

Es stimmt: Ihr Hund kann alleine bleiben, aber locker kann er das nicht! Er bleibt alleine, weil er muss.

Wenn wir nur die 9 Std. Alleinsein während wir arbeiten hochrechnen, sind das schon 2. Wenn wir das auf 10 Jahre hochrechnen sind das Bitte überlegen Sie, wie Sie das Leben Ihres Hundes gestalten.

Bitte bemühen Sie sich, den Bedürfnissen Ihres Hundes auf Gesellschaft, auf Interaktion, Bewegung und Zärtlichkeit so gut es geht nachzukommen.

Bitte nehmen Sie Ihren Hund wahr, sprechen Sie mit ihm, spielen Sie mit ihm, raufen Sie mit ihm. Verstecken Sie Futter oder werfen es in den Garten.

Verdammen Sie den Fressnapf und stopfen Sie das Futter stattdessen in irgendwelche Kauspielzeuge wie z. Unsere Hunde haben eine so viel kürzere Lebenszeit als wir und wir allein bestimmen, wie schön diese kurze Zeit ist.

Von Hundehaltern, sozialer Kompetenz und Führungsqualitäten…. Wenn es darum geht, den Unterschied zwischen Menschen und Tieren deutlich zu machen, führen wir u.

Aber was taugt dieses Sprachvermögen im grauen Alltag? Wie oft verlaufen Begegnungen unter Hundehaltern unschön und unfair ab? Unser Wortschatz umfasst eine Spanne von ca.

Sozialkompetenz ist offensichtlich keine menschliche Stärke. Hunde dagegen sind wahre Meister im sozialen Miteinander, der Konfliktvermeidung und der Konfliktlösung.

Leider haben sie nur selten die Möglichkeit dazu, weil wir Menschen meistens dazwischenfunken. Wenn unsere Hunde an der Leine laut oder wild werden, weil WIR eine freundliche bzw.

Wenn wir nicht in der Lage sind uns mit einem anderen Halter freundlich auseinanderzusetzen liegt die Ursache dafür immer bei dem Anderen.

Wie wir Menschen es auch drehen und wenden, Schuld sind immer die Anderen. Dabei wäre alles so einfach, wir müssen nicht einmal dieselbe Muttersprache beherrschen, ein paar Handzeichen, etwas Ruhe und ein Lächeln wären vollkommen ausreichend, um Begegnungen perfekt zu managen.

Ausgerechnet der Mensch, der immer im Zusammenhang mit den Hunden so verbissen auf seinen Führungsanspruch pocht, versagt hier nicht selten.

Führungsqualitäten setzen Übersicht, Weitsicht, Kenntnis, Ruhe, kognitive Fähigkeiten, Einfühlungsvermögen und noch einiges mehr voraus.

Wie viele können das von sich behaupten? Es hat den Anschein, dass die menschliche Kommunikation im Wesentlichen an Ignoranz, Unverständnis, Verbohrtheit, Vorurteilen und Unkenntnis scheitert.

Was könnten wir also im Umgang mit unseren Hunden, Haltern und ganz allgemein besser machen? Hundebegegnungen: Wissen Sie eigentlich, was Ihr Hund braucht, damit er anderen Hunden angstfrei, stressfrei und ruhig begegnen KANN?

Derjenige, der die Leine hält, muss die Voraussetzungen schaffen, dass eine ruhige Begegnung stattfinden kann. Der Hund kann es nämlich nicht, weil er angebunden und eingeschränkt ist.

Ruhe, Zeit und Distanz sind in diesem Zusammenhang die Zauberworte. Achten Sie im Zusammentreffen auf andere Hundehalter aber nicht nur gut auf Ihren Hund, sondern auch auf die Hunde und Menschen, die Ihnen entgegen kommen.

Wird schon an der Leine gerissen? Ist der Hund schon in geduckter Haltung? Bleiben Sie ggf. Das zeigt Führungsqualität!

Versuchen Sie, wenn es die Situation erfordert, mit dem anderen Halter eine Lösung abzusprechen, wenn der Weg zu schmal ist, um eine ausreichende Distanz herzustellen.

Wenn eine Absprache nicht mehr möglich ist, weil bereits zu laut gebellt wird, sind Sie es gewesen, der die Grenzen zu schnell unterschritten hat, d.

Im Grunde es die Lösung ganz einfach: Wenn wir aufhören unsere Hunde ungebremst und frontal in Begegnungen hinein zu führen und ihnen stattdessen Zeit und Ruhe geben, damit sie mit ihren Artgenossen kommunizieren und diese einzuschätzen können, schaffen wir die besten Voraussetzungen, damit künftige Zusammentreffen nicht im Fiasko enden.

Eines sollten Sie bei Hund-trifft-Hund-Begegnungen niemals unterschätzen: Viele Hunde haben wiederholt die traurigen Erfahrungen machen müssen, dass Hundebegegnungen schmerzhaft und gefährlich sind!

Nicht weil die Hunde sich untereinander verletzen, sondern weil viele verzweifelte Halter einzig die Lösung in der Einschüchterung sehen, in Form von Schmerzimpulsen Leinenruck etc oder Lautstärke.

Sie wissen ja Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das gleiche macht und ein anderes Ergebnis erwartet, das hat schon Albert Einstein gut erkannt ; Wir haben es in der Macht, diese Zusammentreffen derart zu gestalten, dass alle mit einem guten Gefühl durchs Leben gehen können.

Wir müssen uns nur etwas über das Sozialverhalten der Hunde lernen, uns einen kleinen Überblick verschaffen, wie sie miteinander kommunizieren und wir haben bereits die Hälfte des Weges geschafft.

Es kommt immer wieder vor, dass man auf Hundehalter trifft, die das Anleinen oder das Bemühen des Anderen etwas Distanz herzustellen rigoros ignorieren und ihren Hund einfach laufen lassen.

Ganz sicher hat sein Hund einen freundlichen Charakter und führt nichts Böses im Schilde. Doch darum geht es in solchen Situationen gar nicht.

Und da eine Begegnung immer mindestens aus zwei Individuen besteht, reicht die freundliche Gestimmtheit von einem Hund nicht aus, um eine freundschaftliche Kontaktaufnahme zu gewährleisten.

Es gibt viele Gründe, warum es trotz bester Laune des einen Hundes zu Auseinandersetzungen kommen kann. Damit will ich auf keinen Fall sagen, dass Hundekontakte immer vermieden werden sollten!

Ich möchte einzig, dass wir uns darüber im Klaren sind, dass wir es sind, die diese Zusammenkünfte inszenieren. Solange wir nichts über den oder die Andere n wissen, auf die wir gerade treffen, sollten wir es überlegt und langsam angehen lassen.

Die sogenannten Beschwichtigungsgesten calming signals , die der Konfliktvermeidung dienen, werden z. Somit kann der Hund, auf den zugerannt wird auch nicht eindeutig erkennen, ob das Herannahen in freundlicher Absicht geschieht.

Diese Hunde tun es einfach, weil sie entweder davon ausgehen, dass andere Hunde genauso sorglos wie sie selbst durchs Leben gehen oder weil sie ihre Bedürfnisbefriedigung über die der anderen stellen.

Bitte lassen Sie das nicht die Hunde ausbaden! Es gibt so einfache wie wirkungsvolle Regeln unter Hundehaltern, die das Miteinander nicht nur freundlicher machen, sondern auch Verletzungen und Streit vorbeugen.

Sie alle basieren auf Rücksicht. Welche Gründe könnte es geben, dass Hunde beim Zusammentreffen mit Artgenossen Distanz oder Zeit brauchen?

Es gibt alte Hunde, die keinen Wert mehr auf Kontakte mit Ihresgleichen legen, schon gar nicht mit Hunden die rempeln oder anders grobmotorisch sind.

Darüber hinaus gibt es viele Hunde, die insgesamt scheuer oder ängstlicher sind und einfach etwas mehr Zeit brauchen, um sich in der Gegenwart anderer sicher zu fühlen.

Und natürlich gibt es Hunde, die schon einmal durch einen anderen Hund verletzt wurden, was Ängste und Unsicherheit zur Folge hat, insbesondere dann, wenn der Sicherheitsabstand zu schnell unterschritten wird.

Zu guter letzt möchte ich noch einmal daran erinnern, dass viele Hunde beim Zusammentreffen mit Artgenossen wiederholt schlechte Erfahrungen mit dem anderen Ende der Leine gemacht haben Leinenruck, anschreien, herunterdrücken etc und aus diesem Grund gar nicht mehr in der Lage sind solche Situationen stressfrei zu erleben.

Wir wissen nichts über den Menschen und den Hund, der uns da entgegenkommt, aber wir haben es in der Hand, diese Begegnung so angenehm und so profitabel wie möglich zu gestalten.

Angst vor Hunden Viele Menschen fühlen sich unwohl, wenn freilaufende Hunde auf sie zukommen. Nicht nur Radfahrer, Inlineskater, Jogger sind dankbar, wenn die Halter für eine kurze Zeit ihren Hund sichern, auch viele Spaziergänger atmen erleichtert auf.

Ein minimaler Einsatz reicht, um anderen Menschen zu helfen. Ein kurzer Moment der Rücksichtsnahme und alle können mit einem Lächeln aneinander vorbeigehen.

Keine Stürze mit dem Fahrrad, keine Tränen und kein Herzrasen. Warum es dennoch einigen Haltern so schwer fällt, sich in andere hinein zu fühlen und ihnen etwas entgegenzukommen, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Auch wenn ich selbst einen Hund habe, mag ich weder in einen solchen Haufen hineintreten, noch möchte ich solche auf meinem Grundstück.

Leider kann diese Rücksichts- oder Gedankenlosigkeit der Halter, die den Kot nicht entsorgen, schreckliche Folgen für die Hunde haben.

Denn die Wut der Hundehasser beruht u. Die Reaktion auf all die Haufen sind dann Giftköder oder Köder mit Rasierklingen. Leider sind sich Hundehasser nicht darüber im Klaren, dass die Hunde gar nicht anders konnten, als sich da zu erleichtern, wo der Mensch sie hingeführt hat.

Auch hier zeigt sich einmal mehr, Menschen rächen sich nicht immer an den wahren Verantwortlichen, sondern an denen, an die sie sich herantrauen.

Es ist ohne Frage weder schick noch praktisch, mit einem Kotbeutel herumzulaufen, aber es nicht zu tun ist rücksichtslos, ignorant und gefährlich für Hunde.

Auch das Markieren von Zäunen, Häusern, Autos, Fahrrädern, Motorrädern etc. Ihr Hund nimmt es Ihnen sicher nicht übel, wenn Sie ihn freundlich daran hindern.

Kinder Liebe Eltern, bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder lernen freundlich und unaufdringlich mit Hunden umzugehen. Auch möchten nicht alle Hunde von Kindern angefasst werden, wie auch umgekehrt nicht alle Kinder Kontakt mit Hunden haben möchten.

Lassen Sie bitte Ihre Kinder auch nicht auf angebundene Hunde zulaufen oder solche anfassen, diese Hunde sind nicht selten mit dem Angebundensein überfordert und können mit Verteidigungsverhalten reagieren.

Bitte tragen auch Sie dazu bei, dass Hunde stressfrei lernen können, dass von Kindern keine Gefahr ausgeht, auch wenn sich diese lauter und schneller bewegen als Erwachsene.

Bitte behalten Sie immer die Konsequenzen Ihres Tuns oder Nichtuns im Auge und verhalten Sie sich so, wie Sie wünschen, dass sich andere verhalten.

Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen. In diesem alltäglichen Gehetze, bemerken wir nicht einmal, wie oft wir dabei unsere Hunde stressen oder sie sich gar vor uns fürchten.

Wenn uns erst bewusst würde, wie häufig sich unsere Hunde durch unsere Unachtsamkeit schon geängstigt haben, könnten wir ihnen kaum noch ins Gesicht sehen.

Aber wir bemerken in unserer ständigen Eile auch nicht, wie gut uns die Andersartigkeit unseres Hundes tun könnte.

Wir stecken zu tief in unserem Sumpf aus Gewohnheiten und Erwartungshaltungen anderer, leiden unter der Oberflächlichkeit des Miteinanders und vergessen ganz, dass es jemanden gibt, dem wir einfach mehr Aufmerksamkeit schenken müssten, um uns von seiner Gelassenheit anstecken zu lassen.

Wenn wir eine Liste zusammenstellen würden, aus der hervorgeht, was alles anders sein müsste, was wir alles haben müssten, damit wir wirklich glücklich wären, was denken Sie wie lang wäre diese?

Und wenn wir dann unsere Hunde befragten, was denken Sie, wie lang wäre diese Liste? Die Menschen waren niemals so einsam, unzufrieden und traurig wie heute, wenn man Umfragen Glauben schenken mag.

Und dabei gibt es fast nichts, was ihnen wirklich fehlt, materiell betrachtet. Und trotzdem kommen wir aus dieser Endlosschleife der Unzufriedenheit nicht mehr heraus.

Doch die, von denen wir wirklich lernen könnten, nämlich unsere Hunde -und das mei ne ich absolut ernst- würden wir uns niemals als Beispiel nehmen.

Dabei dürfte keinem Hundehalter entgangen sein, wie unvermittelt und lebhaft sich sein Hund über einen halbverwesten Ball, einen Stock oder auch nur etwas gemeinsames Raufen mit seinem Menschen gefreut hat.

Warum versuchen wir nicht einfach, unser Zusammenleben mit unserem Hund als eine einzigartige Symbiose zu sehen? Dann würden wir auch aufmerksamer, rücksichtsvoller und geduldiger mit ihm umgehen und unser Hund würde sich niemals mehr vor uns fürchten.

Wir sollten unseren Hunden viel viel mehr Zeit widmen, als wir es im Allgemeinen tun. Wenn wir endlich von unserem hohen Ross herunter kommen und wir unser albernes Machtverständnis überdenken, können wir eine Beziehung eingehen, die uns vielleicht das Glück schenkt, dass wir offensichtlich noch nicht gefunden haben.

Das Zusammenleben mit unseren Hunden könnte unser Leben geradezu revolutionieren, wir müssen es nur zulassen. Von Sklaven und vom freien Willen.

Keiner würde seinen Hund als Sklaven bezeichnen und trotzdem sind wir stets darauf bedacht, den freien Willen des Hundes im Keim zu ersticken.

Unsere Angst, unsere Machtposition zu verlieren, hat schon etwas Verbissenes an sich. Unsere Kontrollsucht hat schon etwas Närrisches an sich, finden Sie nicht?

An dieser Stelle die immer gleiche Frage: Woher kommt unsere Verblendung? Die Antwort ist ganz einfach: Jedes Lebewesen ist von Natur aus mit einem eigenen Willen ausgestattet.

Somit ist die Frage schon falsch gestellt, denn, wenn Sie der Meinung sind, dass das nicht sein dürfte, widersprechen Sie eindeutig der Natur aller Lebewesen.

Der freie Wille gehört zu einem Lebewesen, wie sein Recht auf Leben überhaupt. Und da macht auch der Hund keine Ausnahme. Die Frage müsste also richtigerweise lauten: Wie viel freien Willen DARF ich meinem Hund erlauben?

Meine Antwort ist ganz klar: So viel wie möglich! Ich liebe meinen Hund, ich allein bin dafür verantwortlich, wie gut oder schlecht, das Leben meines Hundes ist.

Ich habe kein Eigentum an meinem Hund sondern ich teile mein Leben mit ihm. Ich habe kein Recht, meinen Hund oder ein anderes Lebewesen, derart einzuschränken, dass es in seinem Bestreben nach dem bestmöglichen Leben, behindert wird.

Ein gutes Rezept teilt man doch gerne mit Freunden! Wichtige Durchsage aus dem Cockpit. Der Sohn von Luxusfrau Estelle und ihrem Mann ist endlich da.

Leider konnten die Eltern bei der Geburt nicht persönlich dabei sein Estelle und ihr Mann sind entsetzt! Die Polizei, dein Freund und Helfer in allen Lebenslagen.

Immer diese ungewollten Spam-Mails! Oder sollen sie einem doch etwas sagen? Mae Yings Mann Karl-Heinz lädt seine alten Freunde zum Heimatabend ein, aber diese sind leider alle ganz krank!

Was ist 2 plus 5? Für diesen Motorradfahrer geht es buchstäblich um Leben und Tod. Mauerblümchen Flo Schneider hatte ein traumatisches Erlebnis: sie wurde im Dunkeln verfolgt.

Eine Frau möchte eine Anzeige wegen Fahrerflucht erstatten. Irgendwas ist da mit ihrem Auto passiert. Na der Hund natürlich!

Tja, das kommt davon wenn man mit dem kleinen zu wild tobt. Handyklingeln statt Hochzeitsglocken in der Kirche.

Doch wer stört diesen wichtigen Anlass? Hoffentlich ist das nicht ansteckend! Mit diesem Problem sollte man einen Arzt aufsuchen.

Ist doch gar kein Problem, das Paket vom Nachbarn nimmt die junge Dame doch gern an. Da will man nur mit dem Kleinen spielen und wirft einmal ein bisschen zu hoch und schon hat man den Salat!

Das ist Luxusfrau Estelle aber stolz auf ihren Sohnemann. Flo Schneider sinniert über den schönsten Tag in ihrem Leben. Der ist wirklich schon eine Weile her Da will Rebecca ihrem Mann doch nur etwas aufmuntern mit den lustigen Videos aus dem letzten Lanzarote-Urlaub, aber der hat mal wieder gar kein Interesse!

Für Mae Ying ist Karl Heinz wirklich ein guter Mann! Ihre Bildung ist ihm ganz egal. Man sollte die Dinge nicht immer so negativ sehen!

Wie gut, wenn man jemanden an der Seite hat, der die Dinge immer positiv betrachtet. Wer fliegt muss durch die Gepäckkontrolle und die kann manchmal besonders rigoros ausfallen.

Eine Joggerin möchte einen Mord melden, aber dieser Polizist lässt sich nicht so leicht an der Nase herumführen und hakt nochmal genauer nach.

Die Stewardess hat eine weitere Durchsage zu machen. Diesmal geht es um Nachhaltigkeit. Der amerikanische Präseident hatte doch versprochen, dass es Guantanamo nicht mehr geben soll!

Ulla ist enttäuscht. Wenn Autos aus Amsterdam kommen, kann es schonmal zu einer Fahrezugkontrolle kommen. Wie gut, dass die Polizei ihren Job auch immer sehr genau nimmt.

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Anderen Typen sehen es als eine Art Herausforderung, weil man sich eigentlich nichts in seine Harnröhre stecken sollte.

Was ist mit dir? Mir gefällt es, wenn es den Männern nicht gefällt. Sie lassen es mich machen, aber sie selbst mögen es eigentlich nicht.

Weil die Stifte aus Metall sind, kannst du sie übrigens unter Strom setzen. Wenn du elektrisches Sexspielzeug im Körper anwendest, führt das in der Regel dazu, dass sich unweigerlich die Muskeln zusammenziehen und das Spielzeug wieder rauskommt.

Mit wie vielen Menschen hast du das schon gemacht? Zwischen fünf und zehn. Ich würde mich noch nicht als Expertin bezeichnen, eher als fortgeschrittene Anfängerin.

Es gibt Menschen, die die Sonden noch weiter reinschieben und damit ihre Prostata stimulieren. Das mache ich nicht, weil es mir zu riskant ist.

Ich habe keine Lust auf medizinische Notfälle. Hattest du schon Unfälle? Überdehnen der Beine III Dem sitzenden Opfer wird der Kopf nach unten gedrückt, bis die Stirn die Oberschenkel berührt.

Ihm werden Kopf und Oberkörper auf die Beine gedrückt. In dieser Position wird es durch Fesseln fixiert und unter ein Bett gezwängt.

Verdrehen und Überdehnen der Oberarme Die Hände des Opfers werden hinter dem Rücken gefesselt- eine Hand von oben über die Schulter, die andere von unten über den unteren Rücken.

Dann werden die Hände sehr nah zusammen gezogen und Handschellen angelegt. Bei dieser Folter werden die Opfer in der Regel nach rund 20 Minuten ohnmächtig.

Dennoch werden Gefangene bis zu 4 Stunden auf diese Art gefoltert. Hochziehen an nach hinten verdrehten Armen Die Arme des Opfers werden auf den Rücken gedreht und ein dünnes Seil wird darum gebunden.

Dann werden die Arme des Opfers nach oben gezogen, dabei überdehnt und häufig ausgekugelt. Das Seil schneidet sich in das Fleisch des Opfers. Der Schmerz ist so stark, dass das Opfer manchmal die Kontrolle über die Blase verliert.

Berichten zufolge ist es zu Todesfällen gekommen, wenn die Opfer mehrfach nacheinander auf diese Weise misshandelt wurden. Das Opfer muss — oft über mehrere Tage hinweg und in manchen Fällen auch gefesselt — in einer bestimmten Position verharren.

Diese Bestrafung ist oft mit dem Entzug von Nahrung, Wasser oder Schlaf gekoppelt. Hock- und Stehzellen Der Käfig ist niedriger als das Opfer.

Die Dimensionen sind so abgemessen, dass das Opfer weder aufrecht stehen, noch liegen kann. Die Schmerzen, die schon nach kurzer Zeit durch die unnatürliche Haltung entstehen, sind so unerträglich, dass Durst, Schlafmangel, Hunger etc.

In dieser Position müssen die Opfer in manchen Fällen noch ihre Arme nach oben strecken. Sobald das Opfer aus Erschöpfung vom Stuhl fällt, wird es geprügelt und auf den Stuhl zurück gezwungen.

Langes Stehen auf einem Bein Das Opfer wird gezwungen, das Gleichgewicht auf einem Bein zu halten. Gelingt das nicht, oder fällt das Opfer vor Erschöpfung um, wird es getreten und geschlagen.

Auf Ziegeln stehen Das Opfer muss auf einem Turm aus Ziegelsteinen stehen, die Hände über dem Kopf an der Decke gefesselt.

Sobald das Opfer die Balance verliert, stürzt der Turm um und das Opfer hängt in der Luft. Sitzen im Eisenstuhl Das Opfer ist zum Teil mehr als eine Woche lang auf einem Stuhl aus Metall gefesselt.

Das Opfer ist dabei gezwungen, seine Notdurft auf diesem Stuhl zu verrichten und darin zu sitzen. Sitzen auf einem Brett mit kantigem Profil Sitzen auf einem Eisenbrett mit scharfen Erhebungen und Einkerbungen.

Nach einiger Zeit kommt es zu blutenden Wunden. Infektionen sind häufig. Sitzen auf kantigen Gegenständen Das Opfer muss lange Zeit auf kantigen Gegenständen sitzen, ohne sich bewegen zu dürfen.

Elfriede Jelinek wird am Oktober in Mürzzuschlag in der Steiermark geboren. Sie wächst in Wien auf, wo sie bis heute lebt und arbeitet.

Ihr Vater ist jüdischer Herkunft. Er kann der Verfolgung durch die Nazis dank seiner "kriegswichtigen" Arbeit als Chemiker entkommen; in den er Jahren erkrankt er psychisch.

Während des Gymnasiums beginnt Elfriede am Konservatorium eine Ausbildung in Orgel, Klavier und Blockflöte. Nach einem psychischen Kollaps bricht sie das Studium ab und lebt ein Jahr lang völlig isoliert in ihrem Elternhaus.

Sie schreibt nun erfolgreiche Hörspiele und erhält das österreichische Staatsstipendium für Literatur. Jelinek lebt zeitweise in Berlin und Rom und tritt der Kommunistischen Partei Österreichs bei, für die sie sich bis zu ihrem Austritt im Jahr engagiert.

In den er Jahren erscheinen die Romane wir sind lockvögel baby! Mit Die Klavierspielerin erlangt sie internationale Bekanntheit.

Ihr Buch Lust , das provokative Protokoll einer sadomasochistischen Ehe, erregt noch mehr Aufsehen. In der österreichischen Öffentlichkeit wird die streitbare Autorin wiederholt persönlich angegriffen und erlässt in der Folge Aufführungsverbote ihrer Werke.

Die Spannung zwischen ihrer genialen, anklägerischen Sprachkraft und ihrer neurotischen, geheimnisvollen Persönlichkeit polarisiert.

Mit der Rolle des Enfant terrible spielt sie selbst, indem sie sich als "meistgehasste Schriftstellerin" bezeichnet.

Jelineks Werk wurde bereits mit zahlreichen namhaften deutschsprachigen Literaturpreisen ausgezeichnet und gar mit dem Nobelpreis gewürdigt.

Wir finden, bewerten und fassen relevantes Wissen zusammen und helfen Menschen so, beruflich und privat bessere Entscheidungen zu treffen. Zusammenfassung von Die Klavierspielerin Elfriede Jelinek Reinbek Diese Ausgabe: Rowohlt , ISBN: Seiten: Roman Gegenwartsliteratur.

Worum es geht Glanzvolle Darstellung einer zermalmten Existenz Erika Kohut trägt ein schweres Los: Ihre ganze Kindheit musste sie dem musikalischen Ehrgeiz ihrer Mutter opfern, die sie zu einer Meisterpianistin dressieren wollte.

Take-aways Mit Die Klavierspielerin schaffte Elfriede Jelinek ihren internationalen Durchbruch. Die Klavierlehrerin Erika Kohut lebt zusammen mit ihrer tyrannischen Mutter in einer kleinen Wohnung.

Schon als Kind wurde sie zur Pianistin gedrillt und jeglicher freien Entwicklung beraubt. Erika sucht ihre sexuelle Erfüllung vergeblich in schäbigen Pornokinos, als Voyeurin und in der Selbstverstümmelung.

Als der talentierte Klavierschüler Walter Klemmer sich in sie verliebt, ist Erika unfähig, ihm ihre Gefühle mitzuteilen. Stattdessen überreicht sie ihm einen Brief, in dem sie sich wünscht, von ihm sexuell erniedrigt, gefesselt und gequält zu werden.

Der Schüler versteht nicht, dass Erika sich in Wahrheit das Gegenteil wünscht, und entwickelt einen sadistischen Ehrgeiz. Er überfällt die Kohuts mitten in der Nacht, schlägt die Mutter nieder, misshandelt und vergewaltigt Erika auf brutale Weise.

Erikas Träume von einem Ausbruch aus ihrem Gefängnis zerplatzen, sie bohrt sich am Ende ein Messer in die Schulter. Die Titelfigur des Romans weist zahlreiche biographische Parallelen zu der Autorin auf.

Die Klavierspielerin vereinigt Jelineks faszinierende Sprachkunst mit ihrer provokativen Darstellung von Unterdrückung und Selbstzerstörung.

Die Autorin, in ihrer Heimat Österreich häufig angefeindet, erhielt den Nobelpreis für Literatur.

mit wäscheklammern brutal gequält

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